Fallen beim Immobilienkauf

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das Fundament

Das Fundament ist das wichtigste beim Haus. Falls die Bauträger brüchig sind, ist damit zu rechnen, dass das Haus bald renoviert werden muss. Sehr zu Lasten des Besitzers, denn eine Sanierung des Hausfundaments ist äußerst kostspielig.

 

der Wasserdruck

Ein weiteres Problemfeld, welches häufig übersehen wird ist die Prüfung des Wasserdrucks. Warum? Nun ja, ein Blick auf die Wände der Wohnung oder des Hauses liefert nur die Antwort auf bereits geschehenen Rohrbruch. Ein abfallender Wasserdruck allerdings kann ein Indikator

der dafür sein, dass etwas hinter den Wänden faul sein kann. Weiters können sich weitere erhebliche Probleme ergeben. Was etwa wenn der Druck derart niedrig ist und und die Leitungen aufgegraben werden müssen, um ein derartiges Problem zu lösen. Abermals, nicht gerade günstig. Eine komplette Badsanierung Linz kostet auch dementsprechend.

 

Die Raumaufteilung

Wer die Immobilie weitervermietet, muss sich auch ausreichend Gedanken zur Raumaufteilung machen. Eine Wohngemeinschaft, welche meistens von Studenten bevorzugt wird, benötigt mehrere einzelne Räume und wenn möglich nicht erst zugänglich durch ein anderes Zimmer sondern durch einen Flur der die jeweiligen Räume teilt. Eine Familie etwa, zieht es vor einen größeren Raum für alle zu nutzen.

 

die Isolierung

Im Winter extrem kalt und im Sommer kann man der Hitze kaum entkommen? Schlecht isolierte Wände sind der Grund. Ein Installateur Notdienst Wien kann Ihnen möglicherweiße weiterhelfen. Im Verzeichnis finden Sie zahlreiche Installateure, welche Ihnen weiterhelfen können, denn eine Wohnung, die nicht gut isoliert, fühlt sich nicht nur unangenehm an, sondern ist auch mit wesentlich höheren Kosten aufgrund der Energieineffizienz verbunden.

 

die Mietrendite

Wie siehts eigentlich mit dem Ertrag einer Immobilie aus? Nun, dabei hilft uns die sog. Mietrendite. Berechnet wird diese wie folgt:

jeweilige Rendite = ( Mieteinnahmen / Kaufpreis ) * 100

bei einem fiktiven Kaufpreis von 240.000 Euro und jährlichen Bruttomieteinnahmen von 10.000 Euro wäre die Bruttomietrendite somit etwa 4,17% p.A.

Natürlich muss man dazu noch die oben genannten Kosten oder etwaige anfallende Kosten durch Wartungsarbeiten inkludieren um dann die tatsächliche, also die Nettomietrendite, zu ermitteln.

 

Fazit:

Für Immobilienbesitzer gibt es eine Menge an Faktoren, welche es zu beachten gilt. Weiters muss man auch ständig seine Immobilien vermietet haben, sonst sieht es schlecht aus mit den Einnahmen. Die Investition in Immobilien kann sich also bezahlt machen, wenn man weiß worauf man sicht einlässt.

 

Referenzen:

http://immobilien.tuwien.ac.at/home/